Immer wieder wird man enttäuscht.

Immer wieder wird das Vertrauen,

die Gefühle,  

kostbare Zeit und die eigene Energie verschwendet.

Man wird betrogen, verletzt.

Wut und Angst werden zu unseren ständigen Begleitern.

Das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl leiden.

Dabei täuschen wir uns selber.

Wir erwarten etwas.

Doch es tritt nicht ein.

Alles was wir machen können ist unser Bild, unser Wunsch und somit auch unsere Erwartungshaltung an eine Beziehung, einen Job, eine Freundschaft zu überprüfen und neu zu bewerten.

Unsere Perspektive ändern, das Bild, das wir über jemanden machen neu bewerten.
Aus einem anderen Blickwinkel sehen.

Uns eingestehen, dass wir eine Täuschung sehen, dass wir in einer Täuschung leben.

Ideale, Idealbilder, Idealvorstellungen. Alles meistens Lügen oder unrealistische Vorstellungen.

Die eigene Erwartungshaltung überprüfen.

13.7.18 22:13, kommentieren

sich selber im Weg stehen


Neigen dazu, grundsätzlich vom Schlimmsten auszugehen.
Schutzmechanismus, der jedoch mehr Schaden anrichtet, als Nutzen bringt.
Schlechter Tag,
Schlechte Woche,
Menschen, die sich von ihrer schlimmsten Seite zeigen.
Rückschlage.
Tiefschläge.
Herausforderungen.
Viele Sorgen.
Man verfällt immer wieder in altbekannte Denkmuster.
Geht vom Schlimmsten aus und fühlt sich in diesem Verhalten auch noch regelmäßig bestätigt.
Die Gedanken kreisen.
Das Ergebnis entspricht nicht unseren Erwartungen.

21.6.18 19:40, kommentieren

alles ist manchmal konfus

Der tägliche Kampf gegen seine Ängste und Unsicherheiten

Mulmiges Bauchgefühl

Sich immer wieder aufrichten

Wann ist uns alles abhandengekommen

Wo ist die positive Einstellung

Die Hoffnung, dass alles besser wird

15.6.18 09:33, kommentieren

Ein gewöhnlicher Tag

Das Streben nach Glück, Zufriedenheit, Erfolg und Gesundheit beschäftigt uns täglich.

Doch leider ist dies mit sehr vielen Konflikten verbunden.

Manchmal besteht der Tag aus sich über Leute aufzuregen und nicht abschalten zu können.

Gedanken kreisen, kommen nicht zu Ruh.

Man findet seine Balance nicht und kann nicht schlafen.

Wie kann man sich nur so langsam entwickeln?

Geduld ist nicht da.

Verständnis für seine Fehler aufzubringen scheint so schwer zu sein.

Wir scheitern, werden unseren Ansprüchen und Erwartungen nicht gerecht, und darum sind wir dann enttäuscht und unser Selbstbewusstsein kehrt sich in Selbstkritik um.

Daher ist Selbstmitggefühl sehr wichtig.

Nicht so hart zu sich selber sein, freundlich sein, sich selber verzeihen können und wieder nach vorne blicken.

 

 

 

13.6.18 07:57, kommentieren

Fehler

Die Theorie ist einfach.

In der Realität quäle ich mich und scheitere.

Jeden Tag aufs neue üben wieder auf die Beine zu kommen.

12.6.18 16:17, kommentieren

Fehler

Die Theorie ist einfach. In der Realität quäle ich mich und scheitere. Jeden Tag aufs neue üben wieder auf die Beine zu kommen.

12.6.18 16:16, kommentieren

Liebeskummer

  • Man hat sich getrennt oder die Gefühle werden nicht erwidert.
  • Seelische und körperliche Schmerzen.
  • Trauer und Wut durchfluten unseren Körper und Geist.
  • Der Körper beeinflusst unseren gesamten Körper.
  • Uns fehlen die Glückshormone.
  • Dafür werden wir von Stresshormonen durchflutet.
  • Wir sind auf Entzug.
  • Wir grübeln unentwegt und machen uns selbst Vorwürfe.
  • Unsere Gedanken werden von einem Verlust bestimmt.
  • Uns wird bewusst etwas ist zu Ende gegangen.
  • Und wir können es nicht mehr rückgängig machen.
  • Hilflosigkeit und Selbstzweifel bestimmen unseren Alltag.
  • Je geringer das Selbstwertgefühl umso mehr leiden wir.
  • Alles woran wir jetzt arbeiten müssen ist das Akzeptieren und Loslassen.
  • Ursachenforschung kann man erst betreiben, nachdem man sich einige Zeit ordentlich ausgepowert und sich ausreichend abgelenkt hat.

21.5.18 11:23, kommentieren

Selbstsabotage


Uns selber einschränken,

unser Potenzial nicht ausschöpfen.

Auf halber Strecke aufgeben und den Kopf in den Sand stecken,

Zweifel haben,

nicht konsequent sein,

Und wieder vergeht Zeit.

Innerlich glauben wir nicht Fähigkeiten zu verfügen

Dadurch bilden sich Ängste, die

Uns davon abhalten erfolgreich zu sein.

16.5.18 20:55, kommentieren

Neid

  • Neid macht unzufrieden, unglücklich
  • Es ist ein Gefühl von Ärger und Wut
  • Von Minderwertigkeitsgefühlen
  • Wir vergleichen uns mit anderen und finden, dass
  • Wir den Kürzeren ziehen,
  • dass wir verlieren,
  • nicht im Vorteil sind im Leben.
  • Meist ein Ausdruck von tiefer liegenden Problemen.
  • Unsere Erwartungen waren wieder einmal zu hoch.
  • Wir stecken in einer Krise
  • Und kommen nicht voran.
  • Schwaches Selbstwertgefühl

27.4.18 17:41, kommentieren

emotional/sensibel sein

  • An manchen Tagen hat man es nicht leicht im Umgang mit anderen
  •  Man reagiert emotional auf alles Mögliche
  •  Kleine Bemerkungen und Gesten
  •  Alles wird negativ ausgewertet.
  •   Man hat das Gefühl
  • Die Gefühle werden mit Absicht verletzt
  • Und nicht geachtet
  • Kritik nicht nur persönlich genommen, sondern man nimmt es sich wirklich zu Herzen und
  • fühlt sich so mitunter ernsthaft verletzt, wenn man für seine Arbeit kritisiert wird

1 Kommentar 23.4.18 16:45, kommentieren

Negative wiederkehrende Erinnerungen stoppen

In der Vergangenheit und in schmerzhaften Erinnerungen zu leben ist nicht gesund.

Ein negativer Gedanke zieht

Einen weiteren nach sich und schon hat man ein Karussell von negativen Erinnerungen

Sorgen, Ängste und mangelndes Selbstbewusstsein nähren entsprechend negative Gedanken und die Frage: Wie soll es weitergehen?

19.4.18 14:03, kommentieren

Erwartungshaltung

Ein Leben voller Erwartungen

Manchmal  einfach zu hoch.

Der Blickwinkel

An die Anforderungen und Herausforderungen ist wichtig

Wenn er aber nicht stimmt,

dann können wir ziemlich enttäuscht werden.

Ein Missverhältnis zwischen unserem Ideal und der Realität

Kann uns ziemlich beschäftigen

 

17.4.18 19:14, kommentieren

irgendein negativer Zustand ist immer


Unsichtbar

enttäuscht

übersehen

Nicht da

Ganz weg

Ausgelöscht

Zurückgewiesen

Weitergeleitet

Nicht verstanden

Einsam

Allein

Nicht gepasst

Zurückgesendet

Verwirrt

Vereinsamt

Zurückgelassen

Unbesetzt

Verfolgt

Schuldig

Verlassen

Wie lange dauern positive Affirmationen?

  • sein Gleichgewicht immer neu zu finden
  • Akzeptanz der eigenen Person und der Lebensumstände
  • Dazu brauchen wir positives Denken, positive Affirmationen
  • Die Kraft des Gedankens
  • Viele Menschen haben negative Gedanken.
  • Sie denken im Mangel, konzentrieren sich auf das, was sie zur Zeit nicht haben oder nicht haben wollen
  • Sie sind traurig oder sogar frustriert, weil es anderen Menschen scheinbar viel besser geht, als einem Selbst.
  • man muss oftmals seinen eigenen Verstand „überlisten“, an ihm vorbeischummeln, direkt zum Unterbewusstsein hin, denn das ist der Sitz der Emotionen,
  • je öfter Sie eine Affirmation sprechen, desto unaufmerksamer wird der Verstand

Wunden abschließen

  • Das Leben erschüttert uns manchmal so sehr, dass es fast unmöglich scheint, wieder aufzustehen und weiterzumachen, zu leben, zu genießen, unbekümmert zu sein.
  • Die Schmerzen sitzen tief in unserer Seele, sie sind verwurzelt mit unsrem Seelenheil.
  • Wir benötigen viel Kraft, um sie abzuschließen, damit sie heilen können. Ist gar nicht so einfach.
  • Sich seinem Schmerz zu stellen. Ist nicht einfach.
  • Weil man nicht vergeben kann, ist der seelische Schmerz tief und die Wunde bricht immer wieder auf.
  • Zeit hilft vielleicht, die Intensivität zu regulieren, aber sie löst Schmerz nicht in Luft auf.
  • Wird die Intensität wirklich weniger.
  • Das Ereignis, das man nicht vergessen kann, scheint immer präsent zu sein.
  • Doch wenn wir es nicht tun, werden uns Bitterkeit und Schmerz runterziehen, uns erschöpfen. Wir stehen dann auf der Stelle.
  • Wir benötigen viel Kraft, um abzuschließen, einen Neustart zu wagen.
  • Wir müssen aus diesen Tiefen wieder herauskommen.

Herausforderungen meistern

  • Eine persönliche Herausforderung hat jeder.
  • Meine Herausforderung ist, dass mich Assoziationen an ein negatives Ereignis erinnern.
  •  Ich muss lernen diese negative Erinnerung problem- oder lösungsorientiert anzugehen.

 

  • Sie nicht nur negativ betrachten, sondern zu verstehen, damit ich als Mensch daraus lernen und wachsen kann.
  • Die Fehler zu akzeptieren, annehmen und aus ihnen zu lernen
  • Jede Herausforderung trägt eine Chance auf Veränderung und persönlicher Entwicklung in sich.
  • Wenn wir diese Hürden überwinden, wachsen wir.
  • Unsere Sichtweise ist dabei entscheidend.
  • Herausforderungen problem- oder lösungsorientiert angehen, ist eine Frage unserer Mentalität.
  • Die Herausforderung in unserem Leben zu einem Abschluss bringen, dass uns inneren Frieden geben kann.
  • Geistige Blockaden zu lösen und die Assoziationen zu nutzen um nach vorne zu blicken.
  • Den Mut zu haben sich einer Hürde zu stellen.
  • Die Hürde nicht als Barriere, sondern als Sprungbrett zu betrachten, das uns hilft, vorwärtszukommen.

16.4.18 22:37, kommentieren